Anbindung des Patientenmonitors
Serielle Schnittstelle (RS232)
Die Daten stellt der Patientenmonitor über seine serielle Schnittstelle (RS232) zur Verfügung.
Diese wird über ein Adapterkabel (z.B. Kombination des Modular-Adapter DB9F an RJ45F mit einem Patch-Kabel)
mit der entsprechenden Schnittstelle des PCs verbunden.
Befindet sich der Patientenmonitor in größerer Entfernung vom PC, kann die Verbindung zwischen Monitor und PC alternativ
auch
über einen RS232-LAN-Gateway hergestellt werden. Getestet wurde diese Variante mit dem Gateway UDS100 der Firma
Lantronix.
Dieses Zubehör kann bequem mit unserem Onlineformular bestellt werden.
LAN Schnittstelle
Bei der direkten Kommunikation über die LAN Schnittstelle wird diese durch ein Patch-Kabel mit dem PC verbunden. Die LAN
Schnittstelle kann nur genutzt werden,
wenn kein Philips Information Center angeschlossen werden soll.
1. System Setup - Einzelplatzsystem
- Einzelplatzsystem durch direkten Anschluss an den Monitor
- Datenerfassung, Speicherung der Daten und Visualisierung laufen auf einem (z.B. bettseitigen) Rechner
- Module pro Client: TrendFace Solo (GUI, Treiber und Manager)
Anschluss (LAN und seriell):
- COM-Port am PC
- konfigurierter Modularadapter (bei RS232 Schnittstelle)
- Patch-Kabel
2. System Setup - Multi-Monitoring
- multi-user-system mit direktem Anschluss an mehrere Monitore
- Installationen der benötigten TrendFace Lizenzen auf einem PC möglich.
z.B.: PC mit 3 Lizenzen => PC Datenerfassung von 3 Betten
oder 3 PCs mit 1 Lizenz=>jeder PC kann die Daten eines Monitors erfassen
- Lantronix-Adapter ist erforderlich
3. System Setup - Multi-Monitoring
Wie das 1. oder 2. System Setup, hier aber mit W-LAN Kommunikation
- multi-user-system mit direkter drahtloser Verbindung zu den Monitoren
- WLAN and WiBoxLantronix-Adapter erforderlich
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